Taschenlampe

Typisch für die moderne Taschenlampe ist die Nutzung einer oder mehrerer Batterien als Stromquelle. Eine Übersicht zeigt die gebräuchlichen Größen.
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Die Einsatzbereiche sind seit jeher vielfältig. Allerdings wurde das Angebot an speziellen wie auch universellen bzw. multifunktionalen Taschenlampen immer umfangreicher.
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Eine alte Weisheit von Elektromeistern besagt, dass Batteriestrom teuer ist. Auch wenn sich am Preis-Leistungsverhältnis einiges durch den Einsatz von Akkus und LEDs getan hat, so gilt diese Weisheit weitgehend noch immer.
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Der Vorläufer der Taschenlampe ist im weitesten Sinne die erste künstliche Lichtquelle überhaupt: Die Öllampe (oder auch Talglampe). Sie ist schon seit über 10.000 Jahren im Gebrauch und hat sich im Wesentlichen nicht verändert.
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Für den Betrieb einer Taschenlampe werden neben der Lampe (Gehäuse) noch Batterien und Leuchtmittel benötigt. Je nach Bedarf ist hier auf unterschiedliche Produkte und Ausstattungen zu achten.
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Der Name für die mobile Beleuchtung wird häufig für fast alle Lampen benutzt, obwohl viele Lampen kaum in eine Hosen- oder Jackentasche passen, die eigentlich damit gemeint sind. Varianten scheint es so zahlreich wie Kombinationen beim Lotto zu geben. Hier ein Überblick.
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