Energie sparen bei Taschenlampen

Energie sparen

Eine alte Weisheit von Elektromeistern besagt, dass Batteriestrom teuer ist. Auch wenn sich am Preis-Leistungsverhältnis einiges durch den Einsatz von Akkus und LEDs getan hat, so gilt diese Weisheit weitgehend noch immer. LEDs verbrauchen zwar relativ gesehen nur wenig Strom, aber dieser Strom muss eben auch produziert werden. Die einzige Möglichkeit, die Kosten sehr niedrig zu halten, ist die Verwendung von Akkus und die Beladung derselbigen durch selbst produzierten Strom (Trimmdichrad, Windrad usw.). Allerdings sind auch dann die Kosten für die Akkus nicht zu unterschätzen, deren Haltbarkeit von vielen Faktoren schnell begrenzt werden kann. Optimal ist hier die Verwendung eines elektronisch gesteuerten Ladegerätes, das die Akkus vor dem Aufladen vollständig entläd und das sozusagen sanfte Laden durchführt. Dadurch kann die Lebensdauer der Akkus erheblich erhöht werden.
Grundvoraussetzung für den ökologisch sinnvollen Gebrauch ist die bedarfsgerechte Anschaffung. Darüber hinaus sollte auch bei nur gelegentlichem Einsatz auf eine solide Verarbeitung geachtet werden. Häufig landen billige Taschenlampen im Müll, weil der überaus billige Schalter nicht mehr schaltet oder das Plastikgehäuse beschädigt wurde. Auch kommt es bei Billigprodukten oft vor, dass die Verdrahtungen und Kontakte nur eine geringe Lebensdauer erreichen. Wenn von unnützem Müll gesprochen wird, weil am falschen Ende gespart wurde, muss auch auf die Verordnungen zur Entsorgung von Batterien hingewiesen werden. Auf jeden Fall sollten Altbatterien fachgerecht gelagert bzw. gleich entsorgt werden (dort wo man sie kaufen kann, werden sie auch zurückgenommen). Auslaufende Batterien erzeugen gefährliche Säuren und Gase.


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